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Lohnt sich eine mittlere Franchise zwischen CHF 500 und CHF 2'000?

Franchise und Selbstbehalt Stufe für Stufe durchgerechnet: Die Kostenrechnung spricht fast immer für CHF 300 oder CHF 2'500, die Mitte kauft dir Sicherheit gegen ein teures Jahr.

Kurz beantwortet

In der reinen Kostenrechnung selten. Der Prämienrabatt beträgt höchstens 70 % des zusätzlichen Risikos. In unserer Rechnung mit allen Erwachsenentarifen 2026 aus sechs Städten war für keinen Kostenbetrag eine Stufe zwischen CHF 500 und CHF 2'000 am günstigsten. Die Mitte begrenzt aber deinen Eigenanteil: höchstens CHF 2'200 mit CHF 1'500 statt CHF 3'200 mit CHF 2'500.

Illustration: Treppe aus sechs Holzklötzen mit steigender Höhe, auf der mittleren Stufe liegt eine kleine MurmelSymbolbild, KI-generiert

Das Wichtigste in Kürze

  1. Erwachsene wählen zwischen CHF 300, 500, 1'000, 1'500, 2'000 und 2'500 Franchise; dazu kommen 10 % Selbstbehalt bis höchstens CHF 700 (Art. 93 und 103 KVV).
  2. Der Rabatt für eine höhere Franchise darf höchstens 70 % des zusätzlich übernommenen Risikos betragen (Art. 95 Abs. 2bis KVV).
  3. Weil jeder zusätzliche Franchisefranken höchstens 70 Rappen Rabatt bringt, im Krankheitsfall aber 90 Rappen kostet, gewinnt meist eine der beiden Endstufen.
  4. In unserer Auswertung der Prämien 2026 (Zürich, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Basel) war eine mittlere Stufe bei keinem Tarif für irgendeinen Kostenbetrag die günstigste.
  5. Eine mittlere Franchise senkt den höchstmöglichen Eigenanteil: CHF 1'700 mit CHF 1'000, CHF 2'200 mit CHF 1'500, CHF 3'200 mit CHF 2'500.

Franchise und Selbstbehalt: sechs Stufen, eine Obergrenze

Die Franchise ist der Betrag, den du in der Grundversicherung jedes Kalenderjahr zuerst selbst bezahlst. Auf den Kosten darüber zahlst du 10 % Selbstbehalt, höchstens CHF 700 im Jahr (Art. 64 Abs. 2 KVG, Art. 103 KVV). Für Erwachsene und junge Erwachsene gibt es sechs Franchisenstufen: die ordentliche Franchise von CHF 300 und die Wahlfranchisen von CHF 500, 1'000, 1'500, 2'000 und 2'500 (Art. 93 Abs. 1 KVV). Andere Beträge gibt es nicht.

Wer eine höhere Stufe wählt, trägt mehr selbst und zahlt dafür weniger Prämie. Die Diskussion dreht sich meist um die beiden Enden: CHF 300 für Menschen mit regelmässigen Kosten, CHF 2'500 für Menschen, die selten zum Arzt gehen. Die vier Stufen dazwischen wirken wie ein Kompromiss. Ob sie sich rechnen, zeigt dieser Artikel.

Franchisehöchster Eigenanteil pro Jahr (Franchise + Selbstbehalt)zusätzliches Risiko gegenüber CHF 300höchster erlaubter Rabatt pro Jahr (70 %)
CHF 300CHF 1'000––
CHF 500CHF 1'200CHF 200CHF 140
CHF 1'000CHF 1'700CHF 700CHF 490
CHF 1'500CHF 2'200CHF 1'200CHF 840
CHF 2'000CHF 2'700CHF 1'700CHF 1'190
CHF 2'500CHF 3'200CHF 2'200CHF 1'540

Beim Spitalaufenthalt kommt für Erwachsene der Spitalbeitrag von CHF 15 pro Tag dazu (Art. 104 KVV); er ist bei allen Franchisen gleich und ändert den Vergleich nicht.

Der Rabatt ist gedeckelt: 70 % des zusätzlichen Risikos

Nach Art. 95 Abs. 2bis KVV darf die Kasse die Prämie pro Kalenderjahr um höchstens 70 % des Risikos senken, das du mit der höheren Franchise zusätzlich übernimmst. Das zusätzliche Risiko ist die Differenz zur ordentlichen Franchise. Bei CHF 1'500 sind das CHF 1'200, der Rabatt beträgt also höchstens CHF 840 im Jahr.

Daraus folgt eine einfache Rechnung pro Franken Franchise:

  • Hast du im Jahr weniger Kosten als die Franchise, bringt dir jeder zusätzliche Franken Franchise bis zu 70 Rappen Prämienrabatt und kostet dich nichts.
  • Hast du mehr Kosten als die Franchise, zahlst du jeden zusätzlichen Franken Franchise ganz selbst statt nur 10 Rappen Selbstbehalt. Er kostet dich also 90 Rappen und bringt höchstens 70 Rappen Rabatt: ein Verlust von mindestens 20 Rappen.

Eine Franchise lohnt sich deshalb vor allem so weit, wie deine Kosten darunter bleiben. Wer die Franchise ohnehin überschreitet, fährt mit jeder Stufe weiter unten besser. Wer sie nicht erreicht, fährt mit jeder Stufe weiter oben besser. Solange die Kasse den Höchstrabatt auf jeder Stufe ausschöpft, ist die Mitte bei bekannten Kosten nie der günstigste Punkt, sondern der Punkt, an dem du den Nachteil beider Richtungen mitnimmst.

Für Kinder gelten eigene Stufen von CHF 0 bis CHF 600; die Rechnung dazu steht im Artikel Kinderprämien senken.

Zahlen 2026: sechs Franchisen bei einer Kasse

Wie nah die Kassen am Höchstrabatt liegen, zeigt ein Standardtarif aus der Mitte des Feldes. Prämien 2026, Gemeinde Zürich (Region 1), Erwachsene (Jahrgang 1992), mit Unfall, Helsana Grundversicherung im Standardmodell; Quelle BAG. Der Tarif steht an 16. Stelle der 27 Standardangebote in Zürich.

Prämie, Ersparnis und Umschlagpunkt je Franchise
FranchiseMonatsprämieJahresprämieErsparnis zu CHF 300höchster erlaubter Rabattab diesen Kosten ist CHF 300 günstiger
CHF 300CHF 643.00CHF 7'716.00–––
CHF 500CHF 631.40CHF 7'576.80CHF 139.20CHF 140CHF 454.67
CHF 1'000CHF 602.20CHF 7'226.40CHF 489.60CHF 490CHF 844.00
CHF 1'500CHF 573.00CHF 6'876.00CHF 840.00CHF 840CHF 1'233.33
CHF 2'000CHF 543.90CHF 6'526.80CHF 1'189.20CHF 1'190CHF 1'621.33
CHF 2'500CHF 514.70CHF 6'176.40CHF 1'539.60CHF 1'540CHF 2'010.67

Die letzte Spalte ist der Umschlagpunkt: Bei Arzt-, Spital- und Medikamentenkosten über diesem Betrag im Jahr fährst du mit CHF 300 günstiger als mit der jeweiligen Stufe. Er ergibt sich aus der Ersparnis plus CHF 270, geteilt durch 0,9. Bei CHF 1'500 sind das (CHF 840 + CHF 270) ÷ 0,9 = CHF 1'233.33.

Die Kasse schöpft den gesetzlichen Rabatt auf jeder Stufe bis auf wenige Rappen aus. Das ist die Regel, nicht die Ausnahme: In unserer Auswertung der Prämien 2026 lagen in Zürich, Bern, Genf, Lausanne, Lugano und Basel je nach Gemeinde 81 bis 87 % aller Stufen bei mindestens 99 % des Höchstrabatts. Einzelne Tarife geben auf einzelnen Stufen deutlich weniger, bis hinunter zu rund einem Drittel des Höchstrabatts. Welchen Rabatt dein Tarif gibt, siehst du im Prämienrechner.

Beispielrechnung: 300, 1'500 oder 2'500?

Beispiel mit fiktiven Personen. Sara ist 34 und wohnt in Zürich. Sie ist im Standardtarif aus der Tabelle oben versichert und überlegt, von CHF 300 auf CHF 1'500 zu gehen, «damit es nicht gleich CHF 2'500 sind». Sie rechnet Jahresprämie plus Franchise plus Selbstbehalt für vier mögliche Jahre.

Die Tabelle zeigt das Muster aus dem Abschnitt oben: Bei tiefen Kosten gewinnt die höchste Stufe, bei hohen Kosten die tiefste. Die mittlere Stufe liegt immer dazwischen. Rechnet man jeden Franken von CHF 0 bis CHF 12'000 durch, ist bei diesem Tarif bis CHF 2'010 die Franchise CHF 2'500 günstiger, darüber CHF 300; keine der vier mittleren Stufen ist je die billigste.

Was unsere Auswertung aller Tarife zeigt

Wir haben die Rechnung für alle Tarife der Grundversicherung wiederholt, mit den Prämien 2026 des BAG, Erwachsene (Jahrgang 1992) mit Unfall, in sechs Gemeinden: Zürich (128 Tarife), Bern (126), Genf (105), Lausanne (105), Lugano (104) und Basel (117). Für jeden Tarif haben wir die Gesamtkosten aller angebotenen Stufen für Kosten von CHF 0 bis CHF 12'000 verglichen. Ergebnis: Bei keinem Tarif war eine Franchise zwischen CHF 500 und CHF 2'000 für irgendeinen Kostenbetrag die günstigste. Dasselbe gilt in Zürich für junge Erwachsene (Jahrgang 2005) und für Versicherte mit Jahrgang 1955. Wie wir Prämien auswerten, erklären wir unter So rechnen wir.

Solange die Rabatte dem Höchstrabatt entsprechen, gilt das auch, wenn du deine Kosten nicht kennst. Für jeden Kostenbetrag verlaufen die Gesamtkosten über die sechs Stufen wie ein Dach: Sie steigen bis zu deinen Kosten an und fallen danach. Auch der Durchschnitt über viele mögliche Jahre hat diese Dachform, und bei einem Dach liegt der tiefste Punkt immer an einem der beiden Enden.

Wann eine mittlere Franchise trotzdem passen kann

Die Kostenrechnung ist nicht die einzige Frage. Eine mittlere Stufe begrenzt, was dich ein schlechtes Jahr kostet:

  • Höchster Eigenanteil. Mit CHF 2'500 Franchise kannst du in einem Jahr bis CHF 3'200 selbst zahlen, mit CHF 1'500 bis CHF 2'200, mit CHF 1'000 bis CHF 1'700. Wer keine Reserve für CHF 3'200 hat, aber für CHF 2'200, gewinnt mit der Mitte Planbarkeit, nicht Geld.
  • Mehrkosten im schlechten Jahr. Im Tarif oben kostet dich CHF 2'500 gegenüber CHF 300 in einem teuren Jahr bis CHF 660.40 mehr, CHF 1'500 höchstens CHF 360. Dafür sparst du in einem gesunden Jahr mit CHF 2'500 CHF 699.60 mehr als mit CHF 1'500.
  • Tarif mit schwachem Rabatt oben. Gibt dein Tarif auf der obersten Stufe deutlich weniger als den Höchstrabatt, kann der Abstand zwischen CHF 2'000 und CHF 2'500 klein werden. Prüfe dann die Rabatte deines Tarifs Stufe für Stufe.

Ob dir diese Sicherheit den Preis wert ist, ist eine persönliche Abwägung. Eine Empfehlung für deine Situation ist das nicht; der Franchise-Rechner zeigt dir die Zahlen für deine Gemeinde und deine erwarteten Kosten.

So prüfst du deine Franchise Schritt für Schritt

  1. Kosten der letzten zwei, drei Jahre zusammenzählen. Die Leistungsabrechnungen deiner Kasse zeigen die Bruttokosten, nicht nur deinen Anteil.
  2. Bekannte Kosten des nächsten Jahres addieren. Eine geplante Operation, eine laufende Therapie oder regelmässige Medikamente gehören in die Rechnung.
  3. Umschlagpunkt deines Tarifs berechnen. Ersparnis gegenüber CHF 300 plus CHF 270, geteilt durch 0,9. Der Franchise-Rechner macht das mit den Prämien deiner Gemeinde.
  4. Reserve prüfen. Kannst du den höchsten Eigenanteil der gewählten Stufe in einem Jahr bezahlen? Wenn nicht, ist eine tiefere Stufe die Absicherung.
  5. Frist einhalten. Eine höhere Franchise wirkt immer auf den 1. Januar; eine gesetzliche Kündigungsfrist gibt es dafür nicht. Eine tiefere Franchise muss bis 30. November bei der Kasse sein (Art. 94 KVV, BAG). Die Einzelheiten stehen im Artikel Franchise ändern.

Die Franchise ist nur ein Hebel. Ein Hausarzt-, HMO- oder Telmed-Modell senkt die Prämie unabhängig von der Franchise; welches Modell zu deinem Alltag passt, klärt der Modell-Finder.

Die geplante Mindestfranchise von CHF 400

Stand 25.09.2026: Der Bundesrat hat am 13.03.2026 eine Änderung des KVG in die Vernehmlassung geschickt, die die ordentliche Franchise von CHF 300 auf CHF 400 anheben würde. Sie setzt die Motion 24.3636 um, die das Parlament am 19.03.2025 angenommen hat. Die Wahlfranchisen sind nach dem erläuternden Bericht nicht Teil der Vorlage. Der Abstand zwischen tiefster und höchster Franchise würde damit kleiner, und mit ihm der höchste erlaubte Rabatt der Wahlfranchisen. Die Prognose im Bericht geht von einer Erhöhung im Jahr 2029 aus. Was die Vorlage für dich bedeuten würde, erklärt der Artikel Mindestfranchise CHF 400.

Nach demselben Bericht hatten 2024 in der Schweiz 3,3 Millionen Erwachsene (45 %) die ordentliche Franchise und 4,0 Millionen (55 %) eine Wahlfranchise.

Häufige Fehler

  • Die Mitte als sicheren Kompromiss sehen. Die mittlere Stufe spart nicht «ein bisschen», sie verliert in der Kostenrechnung fast immer gegen eine Endstufe. Ihr Vorteil ist nur der tiefere höchste Eigenanteil.
  • Nur die Franchise vergleichen, nicht den Selbstbehalt. Über der Franchise zahlst du weiter 10 %, bis CHF 700 im Jahr. Der höchste Eigenanteil ist immer Franchise plus CHF 700.
  • Den Rabatt der eigenen Kasse nicht prüfen. Die 70 % sind eine Obergrenze. Die meisten Tarife schöpfen sie aus, einzelne nicht.
  • Die Franchise mit einer Zusatzversicherung absichern wollen. Das ist verboten: Kostenbeteiligung und Franchise-Rabatt dürfen nicht versichert werden (Art. 64 Abs. 8 und Art. 62 Abs. 2bis KVG).
  • Die tiefere Franchise im Dezember verlangen. Dann ist die Frist vom 30. November verpasst, und die bisherige Stufe gilt ein weiteres Jahr.

Welche der beiden Endstufen zu dir passt, vertieft der Artikel Franchise 300 oder 2'500?. Was Prämie, Franchise und Selbstbehalt zusammen ausmachen, zeigt der Artikel Was kostet die Krankenkasse wirklich?. Alle Spar-Themen findest du in der Themenwelt Kosten sparen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Franchise und Selbstbehalt?

Die Franchise ist der feste Betrag, den du pro Kalenderjahr zuerst selbst bezahlst, bei Erwachsenen CHF 300 bis CHF 2'500. Erst auf den Kosten darüber kommt der Selbstbehalt: 10 %, höchstens CHF 700 im Jahr. Beides zusammen heisst Kostenbeteiligung.

Lohnt sich eine Franchise von CHF 1'500?

In der reinen Kostenrechnung selten: Mit den Prämien 2026 war bei keinem ausgewerteten Tarif CHF 1'500 für irgendeinen Kostenbetrag die günstigste Stufe. Sie kann passen, wenn du einen Eigenanteil von bis zu CHF 3'200 in einem Jahr nicht tragen könntest, aber CHF 2'200.

Wie viel zahle ich mit Franchise CHF 1'000 höchstens selbst?

Höchstens CHF 1'700 pro Kalenderjahr: CHF 1'000 Franchise plus höchstens CHF 700 Selbstbehalt. Dazu kommen bei einem Spitalaufenthalt CHF 15 pro Tag Spitalbeitrag, ausser für Kinder, junge Erwachsene in Ausbildung und bei Mutterschaft.

Darf ich die Franchise mit einer Zusatzversicherung absichern?

Nein. Franchise und Selbstbehalt dürfen weder bei einer Krankenkasse noch bei einer privaten Versicherung versichert werden (Art. 64 Abs. 8 KVG). Das gilt auch für den Rabatt einer Wahlfranchise (Art. 62 Abs. 2bis KVG).

Wird die Mindestfranchise auf CHF 400 erhöht?

Der Bundesrat hat am 13.03.2026 eine Vorlage in die Vernehmlassung geschickt, die die ordentliche Franchise auf CHF 400 anheben würde. Die Wahlfranchisen sind nicht Teil der Vorlage. Bis Parlament und Bundesrat entschieden haben, gelten CHF 300.

Quellen

  1. Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), Art. 64Art. 64 Abs. 2 und 8 KVGfedlex.admin.ch
  2. Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), Art. 62Art. 62 Abs. 2 und 2bis KVGfedlex.admin.ch
  3. Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), Art. 93Art. 93 Abs. 1 KVVfedlex.admin.ch
  4. Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), Art. 94Art. 94 KVVfedlex.admin.ch
  5. Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), Art. 95Art. 95 Abs. 2bis KVVfedlex.admin.ch
  6. Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), Art. 103Art. 103 Abs. 1 und 2 KVVfedlex.admin.ch
  7. Verordnung über die Krankenversicherung (KVV), Art. 104Art. 104 KVVfedlex.admin.ch
  8. BAG: Wechsel in der OKP, Erklärung der Begriffe (PDF)bag.admin.ch
  9. BAG: KVG-Änderung, Anpassung der Franchise (Vernehmlassung vom 13.03.2026)bag.admin.ch
  10. BAG: Anpassung der Franchise, erläuternder Bericht vom 13.03.2026 (PDF)bag.admin.ch
  11. BAG, Krankenversicherungsprämien 2026 (opendata.swiss)opendata.swiss

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