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Einheitskasse und öffentliche Krankenkasse: Abstimmungen und Stand in Genf und Waadt

Was eine Einheitskasse wäre, wie die Abstimmungen ausgingen, was die Westschweizer Kantone im Parlament verlangten und wie weit die Projekte in Genf und Waadt sind. Neutral, mit den amtlichen Ergebnissen.

Kurz beantwortet

Eine Einheitskasse gibt es in der Schweiz nicht. Das Stimmvolk lehnte sie am 11.03.2007 mit 71,2 % und am 28.09.2014 mit 61,8 % Nein ab. Standesinitiativen aus Neuenburg, Waadt und Genf für kantonale Einheitskassen gab das Parlament keine Folge. Stand 25.09.2026 prüft Genf eine «caisse santé», in der Waadt ist eine Motion hängig.

Illustration: ein grosser Schirm, unter dem mehrere kleine Schirme Schutz finden, auf schlichtem HintergrundSymbolbild, KI-generiert

Das Wichtigste in Kürze

  1. Heute führen 34 Versicherer die Grundversicherung durch (BAG-Prämiendaten 2026); du wählst frei unter ihnen (Art. 4 KVG).
  2. Die Initiative «Für eine soziale Einheitskrankenkasse» scheiterte am 11.03.2007 mit 1'590'213 Nein zu 641'917 Ja und 2 Ja-Ständen.
  3. Die Initiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» scheiterte am 28.09.2014 mit 1'512'036 Nein zu 933'012 Ja; Ja sagten Genf, Waadt, Neuenburg und Jura.
  4. Den Standesinitiativen aus Neuenburg (20.315), Waadt (21.322) und Genf (23.319) für kantonale Einheitskassen gab das Parlament keine Folge.
  5. Genf hat am 23.09.2026 zwei Ausschreibungen für ein Gesundheitsnetz und eine «caisse santé Genève» gestartet; in der Waadt liegt die Motion 26_MOT_45 bei einer Kommission.

Einheitskasse, öffentliche Kasse, Einheitsprämie: drei Begriffe

In der Debatte werden drei Dinge oft vermischt. Die Einheitskasse wäre eine einzige Krankenkasse, die die Grundversicherung für die ganze Bevölkerung durchführt und die heutigen Kassen ersetzt. Eine kantonale öffentliche Kasse wäre eine Kasse in der Hand des Kantons; je nach Vorschlag als Pflichtkasse für alle Einwohner oder als zusätzliches Angebot neben den bestehenden Kassen. Die Einheitsprämie gibt es schon: Jede Kasse verlangt in derselben Region, Altersgruppe und Franchise von allen die gleiche Prämie (Art. 61 Abs. 1 KVG).

ModellWer versichert?Wahl der KasseStand 25.09.2026
Heutiges System34 zugelassene Versicherer (BAG-Prämiendaten 2026)frei, jährlicher Wechsel möglichgeltendes Recht
Nationale Einheitskasseeine öffentliche Einrichtung des Bundeskeine2007 und 2014 abgelehnt
Kantonale Einheitskasseeine öffentliche Einrichtung pro Kantonkeine im Kantonkeine Rechtsgrundlage; Standesinitiativen ohne Folge
Kantonale Kasse neben andereneine kantonal getragene Kasse im WettbewerbfreiGenf prüft ein Projekt, Waadt eine Motion

Alle Vorschläge betreffen nur die Grundversicherung nach KVG. Zusatzversicherungen nach dem Versicherungsvertragsgesetz waren in keiner der Vorlagen Gegenstand.

So funktioniert das heutige System

Nach Art. 117 BV erlässt der Bund die Vorschriften über die Kranken- und Unfallversicherung. Er hat die Krankenversicherung im KVG als Pflichtversicherung mit mehreren Versicherern ausgestaltet. Du wählst frei unter den zugelassenen Versicherern (Art. 4 KVG). Zugelassen wird, wer eine Bewilligung der Aufsichtsbehörde hat (Art. 4 KVAG). Krankenkassen sind juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts, die in der Grundversicherung keinen Erwerbszweck verfolgen (Art. 2 Abs. 1 KVAG); für die Bewilligung müssen sie unter anderem eine der in Art. 5 KVAG genannten Rechtsformen haben und ausreichende Reserven halten.

Jede Kasse legt ihre Prämien selbst fest, das BAG genehmigt sie. Weil Kassen mit vielen jungen, gesunden Versicherten tiefere Kosten hätten, gleicht der Risikoausgleich die Unterschiede der Versichertenbestände nach Alter, Geschlecht und weiteren Krankheitsindikatoren aus (Art. 16 KVG). Zusätzlich muss jede Kasse Reserven halten, damit sie ihre Verpflichtungen auch in einem schlechten Jahr erfüllen kann.

Wie gross die Unterschiede trotz gleicher Leistungen sind, zeigen die Prämien 2026 in den zwei Kantonen, die heute öffentliche Modelle prüfen. Erwachsene, Jahrgang 1990, Franchise CHF 300, mit Unfalldeckung; Quelle BAG:

GemeindeAngebotetiefste MonatsprämieMedianhöchste Monatsprämie
Genf (Region 0)105CHF 604.30CHF 665.00CHF 913.80
Lausanne (Region 1)105CHF 570.10CHF 628.50CHF 763.90

Die Prämien des nächsten Jahres veröffentlicht das BAG Ende September; bis zur Freigabe rechnen wir mit den Prämien 2026.

Die Volksabstimmungen von 2007 und 2014

Zweimal haben Volk und Stände in den letzten zwei Jahrzehnten über eine Einheitskasse abgestimmt. Beide Male handelte es sich um eine eidgenössische Volksinitiative, also um eine Änderung der Bundesverfassung.

Amtliche Ergebnisse (Bundesratsbeschlüsse; Anteile aus den gültigen Stimmen)
AbstimmungVorlageJaNeinJa-AnteilStändeBeteiligung
11.03.2007«Für eine soziale Einheitskrankenkasse»641'9171'590'21328,8 %2 Ja, 18 6/2 Nein45,9 %
28.09.2014«Für eine öffentliche Krankenkasse»933'0121'512'03638,2 %4 Ja, 16 6/2 Nein47,2 %

2007: Die Initiative verlangte eine einzige Kasse für die Grundversicherung und Prämien nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Versicherten statt Kopfprämien (Botschaft des Bundesrates, Curia Vista 05.089). Zugestimmt haben die Kantone Neuenburg (51,3 % Ja) und Jura (57,7 % Ja). Der Teil zu den einkommensabhängigen Prämien ist heute ein eigenes Thema; mehr dazu im Artikel Einkommensabhängige Prämien.

2014: Die Initiative wollte die damals 61 Kassen in der Grundversicherung durch eine öffentliche Einheitskasse des Bundes ersetzen, mit kantonalen oder interkantonalen Agenturen, die die Prämien festlegen und einziehen; die Prämie sollte je Kanton einheitlich sein (Curia Vista 13.079; Erläuterungen des Bundesrates). Die Frage der Prämienhöhe nach Einkommen war nicht mehr Teil der Vorlage. Zugestimmt haben Genf (57,4 % Ja), Waadt (56,2 %), Neuenburg (60,4 %) und Jura (63,0 %).

Die Argumente, wie sie die Beteiligten 2014 vorbrachten

Bundesrat und Parlament empfahlen die Ablehnung. Nach ihrer Darstellung hätten die Versicherten keine Wahl mehr gehabt, der Wettbewerb unter den Kassen wäre weggefallen, das System mit mehreren Versicherern habe sich grundsätzlich bewährt und der Umbau wäre mit Unsicherheiten und schwer abschätzbaren Kosten verbunden gewesen. Die Befürworterinnen und Befürworter, unterstützt von links-grünen Kreisen und Konsumentenorganisationen, argumentierten, eine öffentliche Kasse würde die Jagd nach guten Risiken beenden und Marketingkosten einsparen; sie erwarteten ein einfacheres und günstigeres System (Curia Vista 13.079). Wir geben die Positionen wieder, ohne sie zu bewerten.

Kantonale Einheitskassen im Bundesparlament

Nach 2014 verlagerte sich die Debatte auf die Kantone. Weil das KVG keine kantonale Pflichtkasse vorsieht, verlangten drei Westschweizer Kantone mit Standesinitiativen eine Rechtsgrundlage dafür. Das Parlament gab keiner Folge.

Nr.KantonInhaltEntscheid
20.315Neuenburgkantonale, regionale oder interkantonale Krankenversicherung im Kompetenzbereich der KantoneNationalrat 16.03.2022: keine Folge, 112 zu 63 Stimmen; erledigt
21.322Waadtkantonale Einrichtung, die Prämien festlegt, erhebt und alle Kosten der Grundversicherung finanziertNationalrat 05.03.2024: keine Folge, 123 zu 61 Stimmen; erledigt
23.319GenfRechtsgrundlage für kantonale Einheitskassen und Tests alternativer ModelleStänderat 10.12.2024: keine Folge, 26 zu 14; Nationalrat 21.03.2025: keine Folge, 124 zu 64 bei 4 Enthaltungen; erledigt

Die vorberatende Kommission des Ständerates bezweifelte laut Parlamentsdiensten, dass kantonale Einheitskassen substanzielle Einsparungen bringen, und befürchtete grosse administrative Schwierigkeiten und Koordinationsprobleme, wenn einige Kantone eine Einheitskasse schaffen und andere beim heutigen System bleiben. Die Genfer Initiative begründete ihr Anliegen unter anderem mit dem Prämienanstieg von über 9 % für 2024 und mit Kritik an der Vielzahl privater Kassen.

Stand in Genf: «réseau santé» und «caisse santé Genève»

Genf verfolgt das Thema auf kantonaler Ebene weiter. Eine Expertengruppe unter dem Vorsitz von David Hiler verabschiedete am 30.12.2024 einstimmig einen Bericht zur Schaffung einer öffentlichen Krankenkasse in Genf; der Staatsrat nahm ihn am 15.01.2025 zur Kenntnis.

Am 23.09.2026 teilte der Staatsrat mit, dass er nach dem Expertenbericht, einer Machbarkeitsstudie und der Prüfung von Umsetzung und Finanzierung zwei Ausschreibungen startet. Die eine sucht einen Betreiber für ein Gesundheitsnetz («réseau santé»), die andere einen Partner mit den nötigen versicherungstechnischen Kompetenzen. Die Ergebnisse sollen dem Staatsrat erlauben, über die Fortsetzung des Projekts zu entscheiden. Ziel sei eine bessere Koordination zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen und die Dämpfung der Prämien; langfristig nennt der Staatsrat eine um 20 % tiefere kantonale Durchschnittsprämie.

In seiner Mitteilung begründet der Staatsrat das Projekt mit Zahlen zum Kanton: Die Prämien in Genf hätten sich seit 1999 mehr als verdoppelt, über 200'000 Personen oder 38 % der Bevölkerung erhielten eine Prämienverbilligung, und 26 % der Bevölkerung gäben an, aus finanziellen Gründen auf Behandlungen zu verzichten, gegenüber 16 % im Jahr 2011.

Die Mitteilung vom 23.09.2026 nennt weder eine Rechtsform noch einen Starttermin und sagt nicht, wer sich bei der «caisse santé» versichern könnte. Eine Pflichtkasse für alle Genferinnen und Genfer ist ohne Änderung des Bundesrechts nicht möglich; das Parlament hat die entsprechende Genfer Standesinitiative 2025 abgelehnt.

Stand in der Waadt: Motion im Grossen Rat

Im Waadtländer Grossen Rat reichten Grossrätin Sylvie Podio und Mitunterzeichnende im Namen der Grünen die Motion 26_MOT_45 ein: «Pour une caisse publique cantonale ou intercantonale au service de la santé de la population et de la maîtrise durable des coûts». Sie verlangt vom Staatsrat, die gesetzlichen Grundlagen für eine öffentliche, nicht gewinnorientierte kantonale oder interkantonale Krankenkasse auszuarbeiten, verbunden mit integrierten Versorgungsmodellen, der Wiederverwendung von Verwaltungseinsparungen für Prävention und einer Führung, in der Versicherte, Patientinnen, Fachpersonen und Behörden vertreten sind.

In der Sitzung vom 18.08.2026 wurde die Motion, von mindestens 20 Mitgliedern unterzeichnet, zur Prüfung an eine Kommission überwiesen. Stand 25.09.2026 hat der Grosse Rat nicht über sie entschieden. Die frühere Waadtländer Standesinitiative 21.322 für eine kantonale Einrichtung mit Pflichtcharakter ist im Bundesparlament 2024 gescheitert.

Beispiel: was die Wahl heute für ein Budget bedeutet

Beispiel mit fiktiven Personen. Nadia, 36, wohnt in der Stadt Genf und hat die Franchise CHF 300 mit Unfalldeckung. Sie vergleicht die Prämien 2026 aus der Tabelle oben.

In einem System mit einer einzigen Kasse pro Kanton gäbe es diese Wahl nicht; nach der Initiative von 2014 hätte es pro Kanton eine einheitliche Prämie gegeben. Wie hoch sie gewesen wäre, lässt sich aus den heutigen Zahlen nicht ableiten, weil Verwaltungskosten, Reserven und Modelle anders organisiert wären.

Was bedeutet das für dich?

Stand 25.09.2026 ändert sich an deiner Grundversicherung nichts. Du wählst weiterhin frei unter allen zugelassenen Kassen, die Leistungen sind bei allen gleich, und die Prämien unterscheiden sich. Drei Punkte sind praktisch wichtig:

  1. Vergleichen lohnt sich. Solange es mehrere Kassen gibt, bestimmst du deine Prämie mit der Wahl von Kasse, Franchise und Modell. Der Prämienrechner zeigt alle Angebote deiner Gemeinde mit den BAG-Prämien.
  2. Wechseln ist jedes Jahr möglich. Die Kündigung der Grundversicherung muss bis 30. November bei der Kasse eintreffen. Ablauf und Fristen findest du unter Krankenkasse wechseln.
  3. Kassen unterscheiden sich bei Service und Finanzen. Kennzahlen zu Reserven, Verwaltungskosten und Kontaktwegen zeigen die Kassen-Steckbriefe.

Sollte ein Kanton künftig eine eigene Kasse neben den bestehenden anbieten, wäre sie eine weitere Wahlmöglichkeit mit eigenen Prämien. Ob und wann das geschieht, ist offen.

Häufige Fehler

  • Einheitskasse und Einheitsprämie verwechseln. Die einheitliche Prämie pro Kasse, Region, Altersgruppe und Franchise gibt es schon; eine Einheitskasse gibt es nicht.
  • Annehmen, Genf habe schon eine öffentliche Kasse. Stand 25.09.2026 laufen Ausschreibungen; über die Fortsetzung entscheidet der Staatsrat danach.
  • Kantonale Projekte mit einer Pflichtkasse gleichsetzen. Eine Pflichtkasse für alle Einwohnerinnen und Einwohner eines Kantons verlangt eine Änderung des Bundesrechts; das Parlament hat das bisher abgelehnt.
  • Die Zusatzversicherung einbeziehen. Alle Vorlagen betrafen nur die Grundversicherung.
  • Wegen der Debatte auf den Wechsel verzichten. Die Prämienunterschiede von heute gelten für das laufende Jahr, unabhängig von künftigen Reformen.

Eine andere Reform, die der Bund vorantreibt, betrifft die Daten statt die Kassen: das elektronische Gesundheitsdossier. Weitere Grundlagen zur Grundversicherung findest du in der Themenwelt Grundversicherung verstehen. Wie wir Prämien darstellen, erklären wir unter So rechnen wir.

Häufige Fragen

Gibt es in der Schweiz eine Einheitskasse?

Nein. Die Grundversicherung führen mehrere Krankenversicherer durch, 2026 laut BAG-Prämiendaten 34. Du wählst frei unter ihnen. Die Leistungen sind bei allen gleich, die Prämien nicht.

Wann wurde über die Einheitskasse abgestimmt?

Auf Bundesebene am 11.03.2007 über die Initiative «Für eine soziale Einheitskrankenkasse» und am 28.09.2014 über die Initiative «Für eine öffentliche Krankenkasse». Beide wurden von Volk und Ständen abgelehnt, 2007 mit 71,2 %, 2014 mit 61,8 % Nein.

Kann ein Kanton eine eigene Einheitskasse einführen?

Nach geltendem Bundesrecht nicht als Pflichtkasse für alle. Neuenburg, Waadt und Genf verlangten mit Standesinitiativen eine Rechtsgrundlage dafür; das Parlament gab ihnen keine Folge, zuletzt der Nationalrat am 21.03.2025 bei der Genfer Initiative.

Was plant Genf mit der «caisse santé Genève»?

Der Staatsrat hat am 23.09.2026 zwei Ausschreibungen gestartet: für den Betreiber eines Gesundheitsnetzes und für einen Partner mit versicherungstechnischem Know-how. Danach will er über die Fortsetzung des Projekts entscheiden. Als langfristiges Ziel nennt er eine um 20 % tiefere kantonale Durchschnittsprämie.

Ändert sich für meine Krankenkasse jetzt etwas?

Nein. Stand 25.09.2026 gilt überall das heutige System mit freier Kassenwahl. Deine Grundversicherung, die Fristen und der Kassenwechsel funktionieren wie bisher.

Quellen

  1. Bundesverfassung (BV), Art. 117Art. 117 BVfedlex.admin.ch
  2. Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG), Art. 4Art. 4 KVGfedlex.admin.ch
  3. KVG, Art. 16 (Risikoausgleich)Art. 16 KVGfedlex.admin.ch
  4. KVG, Art. 61 (Prämien)Art. 61 Abs. 1 KVGfedlex.admin.ch
  5. Krankenversicherungsaufsichtsgesetz (KVAG), Art. 2, 4 und 5Art. 2, 4, 5 KVAGfedlex.admin.ch
  6. Bundesratsbeschluss über das Ergebnis der Volksabstimmung vom 11. März 2007 (Einheitskrankenkasse)fedlex.admin.ch
  7. Bundesratsbeschluss über das Ergebnis der Volksabstimmung vom 28. September 2014fedlex.admin.ch
  8. Bundeskanzlei, Volksabstimmung vom 11. März 2007bk.admin.ch
  9. Bundeskanzlei, Volksabstimmung vom 28. September 2014bk.admin.ch
  10. Bundeskanzlei, Erläuterungen des Bundesrates zur Volksabstimmung vom 28. September 2014bk.admin.ch
  11. BFS/Bundeskanzlei, Resultate der eidgenössischen Abstimmungen (opendata.swiss)opendata.swiss
  12. Curia Vista 05.089, Volksinitiative «Für eine soziale Einheitskrankenkasse»parlament.ch
  13. Curia Vista 13.079, Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse»parlament.ch
  14. Curia Vista 20.315, Standesinitiative Neuenburgparlament.ch
  15. Curia Vista 21.322, Standesinitiative Waadtparlament.ch
  16. Curia Vista 23.319, Standesinitiative Genf «Für eine öffentliche Einheitskrankenkasse im Kanton Genf»parlament.ch
  17. Parlamentsdienste, «Ständerat stellt sich gegen kantonale Einheitskrankenkassen» (10.12.2024)parlament.ch
  18. Kanton Genf, Création d'une caisse d'assurance-maladie publique à Genève (Expertenbericht, 22.01.2025)ge.ch
  19. Kanton Genf, Communiqué hebdomadaire du Conseil d'Etat du 23 septembre 2026ge.ch
  20. Grand Conseil du Canton de Vaud, 26_MOT_45, séance du 18.08.2026vd.ch
  21. BAG, Krankenversicherungsprämien 2026 (opendata.swiss)opendata.swiss

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